MARKENLEISTUNGEN IN CHINA
Erst den Auftrag klären.
Dann den Weg wählen.
Internationale Markeninhaber und IP-Kanzleien beginnen mit Marke, Anmelder, Waren oder Dienstleistungen und bestehenden Rechten.
Anfrage besprechen ↗01 / VOR DER ANMELDUNG
Recherche, Name und Klassen
Wortmarke, Logo und chinesischer Name können getrennte Prüfungen erfordern. Die Warenliste muss zum Geschäft passen.
- Mitbringen: Markenversionen, Herkunft des Anmelders und Produktbeispiele.
- Besprechen: Rechercheumfang, chinesischen Namen und Klassifizierung.
- Vereinbaren: Ergebnis und Umfang der weiteren Arbeit schriftlich.
02 / ANMELDUNG
Anmeldung in China planen
Eine direkte Anmeldung und die Benennung Chinas nach dem Madrider System haben unterschiedliche Voraussetzungen.
- Mitbringen: Angaben zum Anmelder, Marke, Waren und gegebenenfalls Basismarke.
- Besprechen: Weg, Unterlagen, Kommunikation und Zuständigkeiten.
- Vereinbaren: Umfang und Vergütung des konkreten Auftrags.
03 / BESTEHENDE SACHE
Mitteilungen und spätere Schritte
Bei einer Zurückweisung oder anderen amtlichen Mitteilung sind Inhalt und genaues Datum zuerst zu prüfen.
- Mitbringen: Aktenzeichen, amtliche Mitteilung und dokumentierte Frist.
- Besprechen: einschlägige Verfahren und erforderliche Unterlagen.
- Vereinbaren: konkrete Arbeit erst nach Sichtung der Dokumente.
ZUSAMMENARBEIT
Mit klaren Angaben und schriftlichem Umfang beginnen.
- Sachverhalt schildernZunächst eine kurze, nicht vertrauliche Übersicht geben.
- Fragen klärenMarke, Anmelder, Waren und Fristen erfassen.
- Schriftlich vereinbarenServicegebühr und amtliche Gebühren stehen im Vertrag; keine versteckten Kosten.
Amtliche Quellen: CNIPA · WIPO Madrid System